Wissenskapital
Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor hat viele Namen:
intellektuelles Kapital, unsichtbares Kapital, immaterielles
Vermögen, intangible assets, organisationale Wissensbasis,
um nur einige zu nennen.
Das Wissenskapital ist die Summe des Wissens aller Organisationsmitglieder
und die Fähigkeiten des Unternehmens, dieses Wissen auf
allen Ebenen seiner Leistungs-, Wertschöpfungs- und Informationsketten
für die nachhaltige Befriedigung von Kundenerwartungen
einzusetzen.
Das Wissenskapital beinhaltet also vornehmlich Wertschöpfungsmomente,
die durch die Maschen klassischer Rechnungslegungs- und Buchführungsvorschriften
fallen und somit – bislang – unsichtbar geblieben
sind.
Das EIKV will Maßstäbe beim ziel- und aufgabengerechten
Erkennen, Erfassen, Dokumentieren, Bewerten und Fördern
von Wissen und Werten setzen und ein standardisiertes Auditierungs-
und Zertifizierungssystem für „Corporate- & Human-Values“
(intangible assets) in Unternehmen und Institutionen jeder Größenordnung
entwickeln.
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Corporate
Networking
Mit der fortschreitenden
Individualisierung der Gesellschaft steigt das Bedürfnis
nach „festen An-kern“ und damit verknüpft die
Suche nach Verbündeten: Netzwerke entstehen und gewinnen
zunehmend an Bedeutung. Networking People gibt es schon lange.
Viele der heutigen Top-Manager sind in informellen "Beziehungs-Netzwerken"
vernetzt und haben damit Zugang zu Wissen. Wer im Businesse
Erfolg haben will, benötigt Beziehungen.
„Networking“, das heißt, das Denken und Handeln
in Netzwerkstrukturen und Beziehungsgeflechten ist keine Erfindung
der aufkommenden Informations- und Wissensgesellschaft, sondern
war schon immer ein probates Erfolgsrezept. Das professionelle
Knüpfen von Kontakten auf persönlicher Basis gibt
es, seitdem Geschäfte gemacht werden.... > mehr
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