Internationales Forschungsprojekt zum Werte-Management

Ziel der Studie und der damit verbundenen Online-Umfrage ist es, aufzuzeigen, welche Relevanz Werte für mittelständische Unternehmen in der heutigen Wettbewerbssituation haben und wie diese intern gelebt werden. Die Studie analysiert Fragestellungen zur Unternehmenskultur und ihre konkreten Auswirkungen für die Mitarbeitenden, zum Beispiel bezüglich Fehlertoleranz oder Kommunikationskultur.

Für die Durchführung der Studie nutzt das Europäische Institut für Wissens- und Werte-Management (EIKV) sein internationales Netzwerk: Die Verbreitung erfolgt über drei Länder - Deutschland, Schweiz und Österreich - und wird von ausgewählten Wirtschaftsverbänden und Hochschulen unterstützt.

Immer mehr Unternehmen stellen fest: Die zur Zeit des Hypes losgetretene «Welle der Euphorie» zu Themen wie Wissensmanagement und Informations-Pooling konnte nur bedingt Gewinn bringend umgesetzt werden. Das in den Köpfen der Mitarbeiter vorhandene Wissen macht Unternehmen abhängig und stellt noch immer ein grosses Risiko des Wissensverlusts im Falle erhöhter Fluktuation oder «innerer Emigration» dar. Ohne ein grundlegendes Wertesystem und ein konsequentes Wertemanagement liegt wertvolles Wissen ungenutzt brach und kann nicht optimal zum Wohle des Unternehmens und seiner Stakeholder eingesetzt werden.

 

Zusammenarbeit mit dem KMU-Institut St. Gallen
Das EIKV begrüsst das Engagement des Schweizerischen Institutes für Klein- und Mittelunternehmen der Universität St. Gallen. Das KMU-Institut bringt nicht nur gebündeltes Spezialwissen über die mittelständische Wirtschaft ein, sondern verfügt auch über ein breites Methoden- und Kompetenzspektrum sowohl im Wissens- und Wertemanagement als auch in der Analyse und Auswertung umfassender statistischer Erhebungen. Zudem ist das KMU-Institut wie das EIKV Garant für Seriosität.

Kooperationspartner in Österreich
In Österrreich konnte das EIKV namhafte Kooperationspartner gewinnen: Prof. Günter Koch (www.execupery.com) und das Wissenschaftszentrum Wien mit seiner Plattform Wissensmanagement (www.pwm.at) unterstützen die Studie.